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Ferdinand Grah

Ferdinand Grah

Ich bin Creative Leader …

... und Gründer der Practice-Oriented Design- und Innovationsberatung CREATIVITY IN USE.

Ich heiße Ferdinand, wobei mich eigentlich nur meine Mutter Ferdinand nennt, wenn ich etwas verbrochen habe.

Meine Freunde nennen mich einfach kurz Ferdi. Ich bringe mit meinen Fähigkeiten Talente und Ideen an kreativen Orten zusammen, damit Rahmenbedingungen für außergewöhnliche und bedeutungsvolle Lösungsmöglichkeiten entstehen.

Ich habe an der KAOSPILOT Business and Design School in Aarhus
Creative Leadership und Experience Design studiert. Dort lernt man nicht chaotisch zu fliegen, wie der Name suggeriert, sondern in chaotischen Situationen sicher landen zu können. Ich bin Creative Leader und Gründer der Practice-Oriented Design- und Innovationsberatung CREATIVITY IN USE.

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Zudem bin ich ein echtes Kind des Ruhrgebiets und inspiriert von der stetigen Neuerfindung dieser Region. Ich fand früh meine Leidenschaft zur Kreativität und Innovation. Dies spiegelte sich u.a. in meiner Tätigkeit als Kabarettist und Musiker wieder. Insgesamt habe ich 4 Bühnenprogramme geschrieben.
…und wenn ich mal nicht über neue Ideen rede, liebe ich: Meine Familie incl. meiner Border Collie Dame Mila, Progressive Rock, Kochen und Bücher, Bücher, Bücher…

Ein ausverkauftes Fritz-Henßler-Haus…

...bei der Doppelpremiere, auf meiner Heimatbühne, mit meinem Kabarettprogramm „Volle Deckung“ (P.S. Obwohl Borussia Dortmund am ersten Tag der Doppelpremiere gespielt hat!)
Das FHH verfügt über verschiedene Räumlichkeiten, die vielfältig als Gruppenräume, Tagungsräume oder Veranstaltungssäle genutzt werden können. Das Fritz-Henßler-Haus sowie seine Räumlichkeiten sind barrierefrei zu erreichen. Eine Behindertentoilette ist ebenfalls vorhanden.
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Mein Herzensprojekt ist das Coaching von sozialen StartUps im Rahmen des „greenhouse.ruhr“ Programms.

Unter anderem so wunderbare StartUps, wie POTT.BALKON, die aus potthässlichen Balkon, grüne und nachhaltige Freiluftwohnzimmer gestalten oder das PopUp Restaurant Fabulose, die aus geretteten Lebensmittel vegane Menüs zaubern.
Ach und in der Coronzeit habe ich das Pro-Bono Projekt Ladenkumpel gestartet. Die Wortkombination soll verdeutlichen dass die Läden des Ruhrgebiets, speziell Dortmunds, unterstützt werden sollen.
„Mehr als nur liefern – eine Liebeserklärung".

Durch die stetige Neuerfindung der Region, bin ich absolut inspiriert.

Auch die direkte, herzliche Art der Menschen, spiegelt sich in meiner Arbeit wieder. Ich mag die Atmosphäre, der scheinbar alten und häßlichen Industriedenkmäler, die für mich wunderschön und voller Poesie sind.

Die Zeche Zollern, ein Schloss von einer Zeche. Ein wirklich magischer Ort.

Mein berühmter Satz, wenn Gäste bei mir zuhause auf Toilette gehen wollen „Wenn ihr auf‘s Klo müsst, 70 Cent…“

Daraus ist dann ein Projekt entstanden „Charity Pee“. Die Gäste können, wenn Sie auf’s Gästeklo gehen eine Spende nach dem Pay what you want Prinzip in eine Schale werfen. Wir runden am Jahresende auf und spenden das Geld an eine soziale Einrichtung oder Projekt. Aber wie gesagt, den Spruch "Wenn ihr auf‘s Klo müsst, 70 Cent…“ kann keiner mehr hören.

Eine Region im ständigen Wandel.

Industriekultur, Bergbau, Stahlindustrie mit Rost und Grün und Halden mit Buschwindröschen hat keine andere Region.Vor allem nicht echten Kumpels mit diesem echten WIR-Gefühl. Das ist einzigartig.
Kaviar und Austern gibt es überall, dat Bütterken und „Currywurst Pommes Schranke“ schmecken nur hier. Und diese Sprache…z.B. dieser Dialog, zweier streitender Nachbarinnen, den ich mal aufgeschnappt habe. „Weisse wate bis…lügen tuse…dat bisse“ Was ich jedoch am meisten mag ist der Gruß, wenn man sich trifft oder verabschiedet. „GLÜCK AUF!“. In diesem Sinne, bis die Tage.
Für mehr Kreative Köpfe,

aus dem Ruhrgebiet!

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