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PENG FESTIVAL

März 18 @ 7:00 pm - 11:30 pm

Es brodelt wieder! Das zweite PENG Festival geht am 17.+18. März 2017 an den Start und hält ein tolles Programm für euch bereit. An Tag 2 erwarten euch:

19:00 Johanna Schneider Quartet feat. Ack van Rooyen
20:00 phase : : vier
21:00 Christina Fuchs – No Tango Quartett
22:00 PENG Party mit DJ Tim Riddle

Einlass: 18:30 (reservierte Karten können ab 18 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden)

Tagesticket: 15,- / 10,- (erm.)
Festivalticket: 25,- / 20,- (erm.)
Tickets über mail@peng-festival.de // www.peng-festival.de

Johanna Schneider Quartet feat. Ack von Rooyen – Pridetime
„Selbst Sängerinnen mit Jazzausbildung bevorzugen fast immer Poppiges, wenn sie ihr Debütalbum wagen. Johanna Schneider aber phrasiert bluesig, scattet und lässt ihren Musikern Platz für Instrumentalsoli. Das Repertoire der 28-Jährigen umfasst Jazzsongs und eigene Kompositionen mit englischen und deutschen Texten. Chapeau!“ (DER SPIEGEL)
Auf dem PENG Festival präsentiert sie die CD mit ihrer seit 2008 bestehenden Münchner Band und dem holländischen Special Guest Ack von Rooyen am Flügelhorn. Im gemeinsamen Programm sind Stücke und Standard-Bearbeitungen der Sängerin zu hören. Andi Kurz ist u.A. Bassist im „Echo Jazz“-gekrönten Tim Allhoff Trio, Tizian Jost und Silvio Morger wiederum spielten bereits mit Legenden wie Mark Murphy oder Dee Dee Bridgewater und in der SZ las man über Schneiders Mitmusiker kürzlich, dass sie „zu den Besten gehören, die man in Deutschland für swingenden Jazz bekommen könne.“
www.johannaschneider.com

Johanna Schneider – voc, comp, arr // Ackk van Rooyen – flh // Tizian Jost – p // Andreas Kurz – b // Silvio Morger – dr

phase : : vier
Filigran, durchlässig und kraftvoll – eine bewegliche Kammermusik, die Groove, Komposition und Improvisation verbindet. Mit der besonderen Kombination von Stimme und Streichinstrumenten eröffnet phase : : vier die Möglichkeit Jazz, im weitesten Sinne, einmal anders zu erleben. Dabei widmen sich die vier Musikerinnen neben Liedern aus verschiedensten Teilen der Welt besonders ihren Eigenkompositionen, die von der Liebe zur Melodie und der Leidenschaft für Musik in all ihrer Vielfalt geprägt sind. Mit einem Höchstmaß an spielerischer Kreativität entwickeln sie einen musikalischen Kosmos, der sich gängigen Hörgewohnheiten entzieht. Mal rauschen wuchtige Klangbäche an einem vorbei, dann weben sich diffizile Klangflächen ineinander, im nächsten Augenblick ergreift einen der leidenschaftliche Gesang einer verzaubernden Sprache und dazwischen hört man immer wieder ein verschmitztes Augenzwinkern. Es entsteht ein großer Klangraum, getragen von vier eigenständigen Charakteren, der ehrlich berührt und einlädt sich von neuen Eindrücken tragen zu lassen.
Inspiriert durch den Fahrtwind am Rhein entstand die Idee für ein gemeinsames Projekt Anfang 2010 während des gemeinsamen Jazzstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Seitdem entwickelt sich diese Idee stetig weiter und so entstehen von Zeit zu Zeit auch Kollaborationen mit Tänzern, Elektronik und weiteren Gastmusikern.

Erweitert wird das phase : : vier immer wieder durch den holländischen Schlagzeuger Antoine Duijkers, in dem das Quartett seit einer Zusammenarbeit in 2014 einen musikalischen Verbündeten gefunden hat, der sich traumwandlerisch in die Musik einfügt und den Ensemble- Klang rhythmisch ergänzt.

www.phasevier-band.de

Filippa Gojo – Gesang, Zuzana Leharová – Violine, Elisabeth Coudoux – Cello, Svenja Doeinck – Kontrabass, Antoine Duijkers – Schlagzeug

Christina Fuchs – No Tango Quartett
Seit über zehn Jahren spielt und tourt das Ensemble No Tango in dieser fantastischen Besetzung, die sich musikalisch und menschlich wunderbar ergänzt, durch Europa, Marokko und Australien. Inhaltlich sind sich die vier unter Leitung der WDR Jazzpreisträgerin Christina Fuchs treu geblieben: aktueller Jazz mit innovativem Sound und originäre Kompositionen von Christina Fuchs und Ulla Oster.
No Tango tanzen und zirkulieren um vertrackte Rhythmen und Melodien und zelebrieren dabei eine wunderbare Leichtigkeit des Seins.
Die Musik dieses Kölner Ensembles gehört in die Ohren von Geniessern. ‘No Tango’ – ist das eher Jazz oder eher Tango? Es ist Jazz, keine Frage. Aber auch ein ganz klein wenig Tango mit einer grossen Portion Improvisation. Neben Christina Fuchs’ Saxophonspiel steht Florian Stadlers Akkordeon im Mittelpunkt dieses erfolgreich grenzgängerischen und virtuos-kreativen Quartetts.
www.christina-fuchs.de

Christina Fuchs – Saxofone, Klarinetten, Florian Stadler – Akkordeon, Ulla Oster – Kontrabass, Christoph Hillmann – Schlagzeug

Details

Datum:
März 18
Zeit:
7:00 pm - 11:30 pm
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Maschienenhaus
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
Essen, 45326
+ Google Karte
Telefon:
0201-8 37 84 24
Webseite:
www.maschinenhaus-essen.de

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